Regnerisch und Windig, da möchte man einfach nur weg. Wie uns, ging es mehreren Deutschen um vier Uhr morgens am Flughafen Hannover. Wohin es für uns ging, wussten wir zwar aber was uns erwartet wussten wir nicht.

Tag zwei in Katerini. Nach einer, für die Meisten, langen und erholsamen Nacht, ging es für uns ans Arbeiten. In der Apotheke von Kapnikos, übrigens die Größte in ganz Katerini was die Anzahl an Medikamenten angeht, haben wir  morgens angefangen die registrierten Medikamente in das Ausgabesystem einzusortieren.

Dienstag, Zeit für Dienst. Nach dem Frühstück stand eine anstrengende, aber sehr wichtige Arbeit auf dem Plan. Es ging darum Medikamente die im Oktober, November und Dezember ablaufen, aus dem Register auszusortieren und in Kartons zu packen.

Was macht man an einem Sonntag wenn das Wetter gut ist und es nichts zu tun gibt? Klar man macht einen ruhigen Tag und fährt zum Strand. Aufgrund des Gewitters am Vortages, war die Waldbrandwache nicht nötig und morgens war das Wetter für den Strand nicht optimal.

Dunkle Wolken, schwüle Luft und eine bedrückende Stimmung. Unser heutiges Ziel - „der“ Berg überhaupt - der Olymp. Und so wie die Wolken heute morgen aussahen, schien es so als würde Zeus wissen, dass wir heute seinen Berg erklimmen wollen.

Wir haben zwar wieder Licht aber immer noch nasse Füße. Was hilft gegen nasse Füße? Na Arbeit! Heute war mal wieder aufräumen angesagt. Ein Abstellraum wurde ausgeräumt und gefegt. Anschließend wurde der Raum wieder gefüllt.

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